Das wunder von wörgl dokumentation

Das wunder von wörgl dokumentation

Das Woergl-Experiment und die Evolution des Geldes

Die Ökonomie des Glücks” ist sowohl eindringlich als auch inspirierend und zeigt, dass sich bereits Millionen von Menschen auf der ganzen Welt für eine bessere Welt einsetzen – dass kleine Initiativen im großen Maßstab stattfinden. The Economics of Happiness” zeigt einen Chor von Stimmen aus sechs Kontinenten, die einen systemischen wirtschaftlichen Wandel fordern. Der Film zeigt, dass zahllose Initiativen ein gemeinsames Ziel verfolgen: den Wiederaufbau einer demokratischeren, menschlicheren, ökologischeren und lokaleren Wirtschaft – die Grundlage für eine “Ökonomie des Glücks”.

“Es ist in der Tat eine gute Nachricht, eine so überzeugende Erklärung für unsere kranke Welt zu finden wie ‘The Economics of Happiness’. Dieser Film verbindet die Punkte zwischen dem Klimachaos, dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und unserem eigenen persönlichen Leiden – Stress, Einsamkeit und Depression. Er stellt die Lokalisierungsbewegung als systemische Alternative zur Unternehmensglobalisierung sowie als Strategie vor, die Gemeinschaft und Sinn in unser Leben bringt.” (Joanna Macy, Autorin Welt als Liebhaber, Welt als Selbst)

Ziegen auf der Kälberalm – Hopfgarten / Hohe Salve

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Boulder der Woche Vol. 41

Thomas Reider ist ein österreichischer Drehbuchautor, Drehbuchberater und Filmemacher. Er ist ein enger Mitarbeiter von Sebastian Meise (STILL LIFE, OUTING, GROSSE FREIHEIT). Außerdem schrieb er das Drehbuch für die TV-Miniserie (TSCHUSCHEN: POWER) und führte Regie bei den Dokumentarfilmen ZORN, OUTING und DER GELDMACHER.

Festival & Preise Auswahl: Offizielle Auswahl Un Certain RegardPrix du Jury Un Certain Regard, Herz von Sarajewo für den besten Spielfilm, Herz von Sarajewo für den besten Schauspieler Georg Friedrich, CICAE Arthouse Award

Such A Surge – Koma 2002 (Offizielles Video) (VOD)

Eine weitere lokalisierungsorientierte Idee, die in der Presse weniger Beachtung findet, ist das Konzept der Lokalwährungen (oder “Locabucks”, wie ich sie jetzt nenne), eine Idee, die ihre Wurzeln in der Weltwirtschaftskrise hat, um der Liquiditätsfalle zu entkommen – und die daher in nicht allzu ferner Zukunft wieder relevant werden könnte, wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen.

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Bürgermeister Michael Unterguggenberger hatte eine lange Liste von Projekten, die er verwirklichen wollte, aber es gab kaum Geld, um sie durchzuführen. Dazu gehörten die Erneuerung der Straßen, die Straßenbeleuchtung, der Ausbau der Wasserversorgung in der ganzen Stadt und die Anpflanzung von Straßenbäumen.

Da niemand eine Hortungsgebühr [im Fachjargon “Liegegeld” genannt und oft als “Negativzinsen” bezeichnet] zahlen wollte, gab jeder, der die Scheine erhielt, sie so schnell wie möglich aus. Die Einlage von 40.000 Schilling ermöglichte es jedem, die Scheine gegen 98 Prozent ihres Wertes in Schilling einzutauschen. Dieses Angebot wurde jedoch nur selten in Anspruch genommen.

Von allen Geschäften der Stadt weigerten sich nur der Bahnhof und das Postamt, das lokale Geld anzunehmen. Wenn den Bürgern die Ideen zum Geldausgeben ausgingen, zahlten sie ihre Steuern vorzeitig mit Schilling, was zu einem enormen Anstieg der Stadteinnahmen führte. Während der 13-monatigen Laufzeit des Projekts führte die Gemeinde nicht nur alle geplanten Bauvorhaben durch, sondern baute auch neue Häuser, einen Stausee, eine Sprungschanze und eine Brücke. Die Bürger nutzten das Geld auch für die Aufforstung von Wäldern, da sie sich von den Bäumen einen künftigen Geldfluss versprachen.

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