Leitlinie gefährdungsbeurteilung und dokumentation lasi

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Eines ist sicher: Wegen der schier unüberschaubaren Menge an Asbest, die immer noch verbaut ist, muss man sich damit beschäftigen, zumindest um es loszuwerden. Und es ist auch klar, dass das jemand tun muss.

Es gibt (wie fast überall) keine 100%ige Sicherheit, aber den größtmöglichen Schutz! Dazu gehören sehr strenge Grenzwerte, strenge Vorschriften für den Umgang mit asbesthaltigem Material, die Einstufung als krebserregender und gefährlicher Abfall und die Notwendigkeit, alle Asbestprodukte mittelfristig sicher zu entsorgen.

Die Gefahrstoffverordnung verbietet jegliche Herstellung, Verwendung und den Umgang mit asbesthaltigen Produkten. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Streng genommen wären damit auch Abbrucharbeiten verboten.

Die Verwendung von asbestfaserhaltigen Erzeugnissen nach Absatz 1, die bereits vor dem 1. Januar 2005 eingebaut oder verwendet wurden, ist weiterhin zulässig, bis diese Erzeugnisse entsorgt werden oder ihre Lebensdauer abgelaufen ist.

Nutzungsdauer Leider sorgt die REACH-Verordnung hier nicht für mehr Klarheit, denn es gibt keinen Hinweis darauf, was genau die Nutzungsdauer ist oder wie lange sie dauert. Streng genommen endet die Nutzungsdauer mit dem Ende der Nutzung – die genaue Nutzungsdauer ist also erst nach dem Ende des Nutzungsprozesses bekannt! Alles andere ist eine geschätzte Nutzungsdauer – und diese kann sehr flexibel interpretiert werden.

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Baua Leitmerkmalmethode basis-check

Bei der Überprüfung der einzelnen Schritte und Prozesse wurden keine Abweichungen (weder kritisch noch unkritisch) festgestellt. Im Gegenteil, die Auditoren heben mehrere positive Aspekte hervor. Dazu gehören ein “hoher Reifegrad des Managementsystems” und die “vorbildlichen Arbeitsbedingungen und Organisationsstrukturen”.

Untersuchung und Überprüfung der Qualität des Prozesses in bestimmten Entwicklungsphasen. Dies war die Aufgabe der Prüfer des TÜV Thüringen. Bis zum Untersuchungszeitraum wurde das Projekt “Weiterentwicklung der sam® Risikobewertung” bereits kontinuierlich vorangetrieben. Auf die schrittweise Freigabe der einzelnen Entwicklungsergebnisse folgen verschiedene Testphasen. Danach erfolgt die endgültige Freigabe, um den Anwendern das Update zur Verfügung zu stellen. Diesen Prozessablauf hat der TÜV mit dem Update 5.12.1 nachgezeichnet: “In Ausführung, gestoppt, getestet, bereit zur Freigabe, Testzusammenfassung, entsprechende Tickets und Verantwortlichkeiten, alles vollelektronisch (keine papierbasierte Dokumentation) abschließende Selbstkontrolle (04.02.)” Der gesamte Revisionsprozess wurde inspiziert.

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Interaktive Formulare mit integrierter Berechnungshilfe sind in deutscher Sprache verfügbar. Sie enthalten die Algorithmen des KIM-E. Für die Verwendung der deutschen interaktiven Formulare verwenden Sie bitte die Benutzerhandbücher für KIM-E, die jetzt auch in englischer Sprache verfügbar sind. Die interaktiven Formulare in englischer Sprache sind noch in Arbeit.

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Vor der Anwendung der Kennzahlen-Methoden ist es sinnvoll, sich einen Eindruck zu verschaffen, ob überhaupt eine körperliche Arbeitsbelastung am Arbeitsplatz vorliegt. Zu diesem Zweck wird eine grundlegende Checkliste in Kombination mit einem Screening-Tool zur Verfügung gestellt.

: Gebrauchsanweisung für das PDF-Formular zur belastungsartspezifischen Zusammenfassung der Beurteilungen mit den Kennzahlenmethoden über verschiedene Teilaufgaben eines Arbeitstages (KIM-Multi-E), PDF, 100 KB, Nicht barrierefreie Datei

: Metodo degli indicatori chiave per la valutazione e la pianificazione di sforzi in caso di sollevamento, sostegno e trasporto manuale di carichi ≥ 3 kg (KIM-LHC), PDF, 196 KB, Nicht barrierefreie Datei

Gesundheit und Sicherheit

Obwohl Norwegen kein EU-Mitgliedstaat ist, entsprechen die norwegischen Rechtsvorschriften über Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz der EU-Rahmenrichtlinie 89/391, die zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer erlassen wurde. (Verweis).

Im Grunde bedeutet dies, dass die norwegischen Vorschriften für die manuelle Handhabung von Lasten denjenigen der EU-Mitgliedstaaten sehr ähnlich sind und auf vielen der gleichen Modelle beruhen (genau wie im Falle des Nicht-EU-Landes Schweiz).

Das norwegische Arbeitsschutzgesetz legt die Verantwortlichkeiten und Pflichten der Arbeitgeber gegenüber ihren Arbeitnehmern fest und soll eine gute und sinnvolle Arbeitsumgebung sowie den Schutz der Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer gewährleisten.

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Es liegt auch in der Verantwortung des Arbeitgebers, ergonomische Risikobewertungen für potenziell riskante manuelle Tätigkeiten durchzuführen. Und wenn eine manuelle Handhabung “zu kurz kommt”, d. h. die Gesundheit des Arbeitnehmers gefährdet, muss der Arbeitgeber Abhilfemaßnahmen ergreifen, um das Risiko zu beseitigen oder zu verringern. Dies kann z. B. durch die Einführung mechanischer Hilfsmittel und Geräte für die manuelle Handhabung geschehen.

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