Serienmörder der ddr berichte bilder dokumente 1949 1990

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Stasi-Mitarbeiter

Der Hauptsitz der Stasi befand sich in Ost-Berlin, mit einem großen Komplex in Berlin-Lichtenberg und mehreren kleineren Einrichtungen in der ganzen Stadt. Das Motto der Stasi lautete “Schild und Schwert der Partei” und bezog sich auf die regierende Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) und griff damit ein Thema des KGB, des sowjetischen Pendants und engen Partners, in Bezug auf seine eigene Regierungspartei, die Kommunistische Partei der Sowjetunion (KPdSU), auf. Erich Mielke war der dienstälteste Stasi-Chef, der 32 der 40 Jahre des Bestehens der DDR an der Macht war.

Zahlreiche Stasi-Offiziere wurden nach 1990 für ihre Verbrechen belangt. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden die Überwachungsdateien, die die Stasi über Millionen von Ostdeutschen geführt hatte, geöffnet, so dass jeder Bürger auf Antrag Einsicht in seine persönliche Akte nehmen konnte. Die Akten wurden von der Stasi-Unterlagen-Behörde bis Juni 2021 aufbewahrt und gingen dann in den Besitz des Bundesarchivs über.

Obwohl Mielkes Stasi 1957 vordergründig unabhängig wurde, unterhielt der KGB bis 1990 weiterhin Verbindungsoffiziere in allen acht Stasi-Hauptabteilungen, jede mit einem eigenen Büro innerhalb des Stasi-Geländes in Berlin, und in jeder der fünfzehn Stasi-Bezirkszentralen in Ostdeutschland. [Die Zusammenarbeit war so eng, dass der KGB die Stasi einlud, operative Stützpunkte in Moskau und Leningrad einzurichten, um ostdeutsche Touristen zu überwachen, und Mielke bezeichnete die Stasi-Offiziere als “Tschekisten der Sowjetunion”[16]. 1978 gewährte Mielke den KGB-Offizieren in Ostdeutschland formell die gleichen Rechte und Befugnisse, die sie in der Sowjetunion genossen.[16]

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Stasi-Akten

44 Astrid M. Eckert stellte mir freundlicherweise einen Entwurf des Kapitels “The Making of the West German Borderlands, 1945-1955” aus ihrem demnächst erscheinenden Buch West Germany and the Iron Curtain zur Verfügung; siehe auch Heidemeyer, Zuwanderung aus der SBZ/DDR.

70 Dieser Abschnitt stützt sich in hohem Maße auf die Großzügigkeit von Christopher Molnar, der mir einen frühen Entwurf des Kapitels “Second-Class Refugees: The West German-Yugoslav Migration Regime and the Asylum Problem, 1953-1968” aus seiner Monographie Jugoslawische Migrationen von 2019 zur Verfügung gestellt hat.

93 Ich betone, dass es sich bei diesen Asylbewerbern um “türkische Staatsbürger” und nicht um “Türken” handelte, da viele von ihnen Kurden oder Jesiden waren, die ihre Asylanträge damit begründeten, dass sie in der Türkei aufgrund ihrer Identität verfolgt wurden.

114 AGG C Berlin I.1, Alternative Liste 1978-1992, Signatur 20 (1/2), Delegiertenrat-Infos 1984, “Protokoll des Delegiertenrates vom 28.11.1984”, DR-Info, 28. November 1984; “Kurzprotokoll der GA-Sitzung vom 19. Oktober 1984”, DR-Info, 31.10.1984.

Stasi heute

An der Berliner Mauer, die vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 eine Barriere zwischen West- und Ost-Berlin bildete, gab es zahlreiche Todesopfer. Vor dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 umgingen 3,5 Millionen Ostdeutsche die Auswanderungsbeschränkungen des Ostblocks, viele von ihnen, indem sie die Grenze von Ostberlin nach Westberlin überquerten. Von dort aus konnten sie dann nach Westdeutschland und in andere westeuropäische Länder reisen. Zwischen 1961 und 1989 verhinderte die Mauer fast alle derartigen Auswanderungen.[1]

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Das staatlich geförderte Zentrum für Zeitgeschichte (ZZF) in Potsdam hat bestätigt, dass “… mindestens 140 Menschen an der Berliner Mauer getötet wurden oder unter Umständen starben, die in direktem Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime standen”[2], darunter Fluchthelfer, Grenzsoldaten und Unbeteiligte. Die Forscher des Checkpoint-Charlie-Museums schätzen die Zahl der Todesopfer jedoch deutlich höher ein[3].

Dieser Artikel benötigt zusätzliche Zitate zur Verifizierung. Bitte helfen Sie mit, diesen Artikel zu verbessern, indem Sie Zitate zu zuverlässigen Quellen hinzufügen. Unbelegtes Material kann angefochten und entfernt werden.Finde Quellen:  “List of deaths at the Berlin Wall” – news – newspapers – books – scholar – JSTOR (September 2018) (Learn how and when to remove this template message)

Friedliche Revolution

Bis zum Fall der Mauer bezeichnete das MfS den Vorfall als Mord des Fluchthelfers Christian Zobel, der in den 1980er Jahren im Glauben starb, jemanden erschossen zu haben. Zu Ehren von Schultze wurde am ersten Todestag eine Gedenktafel errichtet; das Foto rechts zeigt den Ort anlässlich des zehnten Jahrestages der Errichtung der Mauer am 13. August 1971. Darüber hinaus gedachten die Eltern, Soldaten und Offiziere der Grenztruppen sowie die Berliner Bevölkerung des Todestages von Schultz und der südliche Teil der Straße wurde am 12. August 1966 in Egon-Schultz-Straße umbenannt. Nach dem Fall der Mauer erhielt die Straße am 1. Dezember 1991 ihren alten Namen zurück. Die frühere Gedenktafel für Schultz verschwand in den 1990er Jahren. An ihrer Stelle wurde 2004 eine neue Gedenktafel angebracht, wie auf dem Foto zu sehen ist. Außerdem befinden sich an den Wohnhäusern in dieser Straße Gedenktafeln für die Widerstandskämpfer Kurt Klinke (Hausnummer 18) und Gustav Elfert (Hausnummer 10).Der U-Bahnhof Bernauer Straße der Linie U8 liegt unmittelbar südlich der Kreuzung mit der Brunnenstraße.

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